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Bainitischer Stahl für dynamisch beanspruchte Komponenten
Das Projekt ist basiert auf einem Entwurf des Aufbaus vom bainitischen Stahl für dynamisch beanspruchte Komponenten (insbesondere Herzstück der Weiche) orientiert, mit Rücksicht auf dessen Beständigkeit gegen hohe (dynamische) Kontaktbeanspruchung, Verschleißfestigkeit, Ermüdungs- und Sprödbruchwiderstand. Den Gegenstand dieses Projektes bilden der Entwurf und die Optimierung des Stahls durch die Spezifikation kritischer Phasen, die  bei der Komponentenbeschädigung, der Ermüdung und bei Sprödbruch entstehen. Bei der Lösung wird in der ersten Phase der Entwurf eines möglichen Aufbaus vom niedriglegierten Stahl für Gusstücke und die Überprüfung deren Eigenschaften von dem Standpunkt extremer und kombinierter dynamischer Beanspruchung vorausgesetzt. Im weiteren Verlauf des Projektes ist entscheidend eine Auswahl und Spezifizierung der Parameter für Beurteilung der Integrität und Lebensdauer des Herzstücks, indem ein Defekt in der Komponente festgestellt wurde, zu treffen. Der Abschluss des Projektes ist die Beurteilung der Einflüsse von metallurgischer Qualität und bzw. auch Schweißung von dem Standpunkt der Brucheigenschaften und Integrität aufgrund der in der ersten Phase der Lösung des Projektes gewonnenen Unterlagen. (2002-2004, GA106/02/0745, CZK 2 702 000,-)

 

        

Erhöhung der Qualität von Fahrbahn in Weichen mittels der Flexibilität
Die Eisenbahnweiche ist, was deren Funktion betrifft, eine kritische Stelle von Eisenbahnstrecken hinsichtlich der dynamischen Wirkungen, die bei der Durchfahrt von Fahrzeugen entstehen. Die Begrenzung dieser Wirkungen zwischen den Rädern der Fahrzeuge und Schienen ist der effektivste Weg zur Verbesserung der Qualität von Eisenbahnverkehr, was Fahrzeuge, Strecke und Fahrgäste angeht (Lebensdauer, Verlässlichkeit, Betriebskosten und Funktionsparameter wie Geschwindigkeit, Geräusch, Sicherheit, Energieverbrauch, Fahrkomfort). Das Ziel dieses Projekts ist der Entwurf einer technischen Lösung der Eisenbahnweichenkonstruktion, basierend auf einer flexiblen Befestigung der Schienen zur Befestigung auf einem Schotterbett und auf fester Fahrbahn. Die Überprüfung des Entwurfs und die Nachprüfung mittels vorgeschriebener Laborversuche bis 12/2012, sowie die Auswertung der Funktion auf der Strecke (einschließlich entsprechender Messungen) soll bis Ende 2015 abgeschlossen werden. Das fertige Produkt muss die Anforderungen an Interoperabilität nach jeweiligen TSI, EN und weiteren Zertifikaten erfüllen. Die Lösung wird im Eisenbahnnetz von Verwaltung des Eisenbahnsverkehrswegs (SŽDC) , Eisenbahn der Slowakischen Republik (ŽSR) und für Exporttätigkeiten ausgenutzt. (2011-2015, TA01031297, CZK 18 809 000,-)

 

        

Zentrum für effektive und haltbare Verkehrsinfrastruktur (CESTI)
Das CESTI-Projekt orientiert sich an den technische Innovationen, die die Mängel heutiger Verkehrsinfrastruktur auslösen. Es widmet sich der Straßen- und Gleisinfrastruktur, einschl. der Brücken und Tunnel (singl Tunnel = plurale Tunnel). Dieses Projekt befasst sich mit der Lösung von Umweltschutzstandpunkte, Aspekte der Sicherheit und Verlässlichkeit von Konstruktionen sowie Systeme einer effektiven Wirtschaftsführung mit Infrastruktur, wobei Leistungsparameter zur Geltung kommen. Das Projekt reagiert auf die Bedürfnisse einer kosteneffektivern, materiell und energetisch haltbaren, technisch dauernden, verlässlichen und dauernd verfügbaren Verkehrsinfrastruktur. Näher Informationen auf www.cesti.cz(2013-2019, TE01020168, CZK 4 789 000,-)